Oscar Songs 1959: Filme, die schwindelig machen.

Ein grafisches Design mit zwei nachdenklichen Männern, die nebeneinander sitzen, umgeben von spiralförmigen Linien auf einem orangefarbenen Hintergrund. Der Text 'Filme, die schwindelig machen' ist prominent platziert.

Die 50er Jahre sind voll von Literatur-Verfilmungen. Und bei den Nominierten für den Best Original Song 1959 treffen wir gleich auf vier interessante Vertreter dieses Genres. Was keiner vorher ahnen konnte: in eben diesem Jahr stellte einer dieser Filme gleich auch einen neuen Rekord auf, was die Oscars anging. Ihr merkt: wir haben heute ein ganz besonders spannendes Oscar-Jahr vor uns.

Ganz nebenei klären wir auch noch eines der interessantesten Mysterien in der Rubrik „Rätselhafte deutsche Filmtitel“ in den 1950er Jahren: Das Rätsel der verdammten Filme. Und wir stellen uns die Frage: was lief schief bei Hitchcocks Meisterwerk „Vertigo“.

Viel Hollywood Glamour verspricht uns auch ein kleiner Blick auf die Casting-Liste. In unseren Filmen treten unter anderen auf: Sophia Loren, Shirley MacLaine, Leslie Caron, Cary Grant, Frank Sinatra, Dean Martin und Maurice Chevalier.

Wie immer mit den Originalen vom Soundtrack und Cover Versionen, diesmal mit Frank Sinatra, Louis Jourdan, Gail Pettis und Nancy Wilson.

  1. “Almost in Your Arms” Ray Evans & Jay Livingston (music & lyrics) aus Houseboat
  2. “A Certain Smile” Sammy Fain (music); Paul Francis Webster (lyrics) aus A Certain Smile
  3. “A Very Precious Love” Sammy Fain (music); Paul Francis Webster (lyrics) aus Marjorie Morningstar
  4. “Gigi” Frederick Loewe (music); Alan Jay Lerner (lyrics) aus Gigi
  5. “To Love and Be Loved” Jimmy Van Heusen (music); Sammy Cahn (lyrics) aus Some Came Running

Redaktion, Buch und Produktion: Kurt Schiller & Werner Starz. Creative Consulting: Katrin Heyer.

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